Reihen
Bern seminars
- Lasst das Buchwissen hinter euchBern seminars · April 1992
Wer sich stets auf Bücher verlässt, öffnet seinen Geist nie der göttlichen Weisheit. Stellt eure Frage an die Göttliche Mutter, und die Antwort kommt auf erstaunliche Weise.
- Nehmt euch Zeit für eure KinderBern seminars · April 1992
Liebe heisst nicht, den Kindern alles zu geben, sondern Zeit mit ihnen zu verbringen. Zwischen fünf und vierzehn entsteht die enge Verbindung, die später unbezahlbar ist.
- Seid göttlich!Bern seminars · April 1992
Hör auf, dich klein zu machen. In dir wohnt ein göttliches Selbst, und die Kraft, dich zu ändern, gehört dir. Sei einfach du selbst statt heilig zu wirken.
- Welche Effekte verschiedene Schwingungen auf uns habenBern seminars · April 1992
Im Alltag nehmen wir ständig fremde Schwingungen auf, die uns erschöpfen. Ein bewusstes Bad klärt die Aura, und je reiner sie wird, desto mehr nähert sich das Göttliche.
- Warum sollten wir uns mit dem Göttlichen identifizieren?Bern seminars · April 1992
Wenn ihr alle eure Sinne mit Gott identifiziert, verliert ihr das egozentrische Ich und werdet zum Vehikel des Herrn, das Gnade und Heilung zu anderen trägt.
- Können wir unser Karma überwinden?Bern seminars · April 1992
Karma regiert unser Leben, doch der freie Wille bleibt: Wir können uns dem Göttlichen zuwenden und die Göttliche Mutter bitten, die Knoten zu lösen, die wir über viele Leben geknüpft haben.
- Wie man Menschen an ihrem Lebensende pflegen sollteBern seminars · April 1992
Auch ein bewusstloser Mensch nimmt Stimmen und Schwingungen wahr. Wer Sterbende geduldig pflegt, hilft ihnen, ihr Karma zu begleichen, und entdeckt dabei die eigene Göttlichkeit.
- Liebe und PositivitätBern seminars · April 1992
Alles Leben ist heilig, nicht nur der Mensch. Wer all seine Handlungen mit Liebe verknüpft, wird niemand anderem wehtun: Gott ist Liebe, Liebe ist Gott.
- Sollten wir Abtreibung in Bezug auf Fehlbildungen erlauben?Bern seminars · April 1992
Warum jedes Leben heilig ist und kein Mensch das Recht hat, es zu beenden, auch wenn ein Kind nicht gesund zur Welt kommt.
- Das Bewusstsein eines MeistersBern seminars · April 1992
Über das Leben mit erhöhtem Gewahrsein, die karmische Akasha Aufnahme im Äther und die tiefe Unschuld eines Kindes, das Gott sah und glaubte, alle könnten es.
- Die Natur Gottes manifestiert sich in den ElementenBern seminars · April 1992
Nichts existiert getrennt vom Göttlichen. Berge, Flüsse, Sterne und selbst die Steine sind von Mahashakti durchdrungen, die überall Leben und Wandel hervorbringt.
- Erzeugt positive Veränderung!Bern seminars · April 1992
Wenn eine Handlung Unruhe schafft, hast du auch die Kraft, wieder Harmonie herzustellen. In dir schlummert ein Erbe an Wissen, mit dem du dich selbst heilen und verändern kannst.
- Was ist Spiritualität?Bern seminars · April 1992
Spiritualität heisst nicht, sich zu isolieren, sondern sich ins Leben einzubringen, die Göttlichkeit in allem zu erkennen und mit dem Leben zu flirten.
- Achtsam werden bei allem, was wir tunBern seminars · April 1992
Schon zehn Minuten täglicher Rückschau zeigen, welche Vibrationen wir in Bewegung setzen, und geben uns die Möglichkeit, jeden Fehler zu ändern und klarer zu meditieren.
- Reinkarnation und NichtanhaftenBern seminars · April 1992
Wer im Tod an seinen Besitztümern hängt, kreist um sie und kehrt immer wieder zurück. Habt die schönen Dinge, doch lasst euch nicht von ihnen beherrschen, das ist wahre Freiheit.
- Der Wandel im menschlichen BewusstseinBern seminars · April 1992
Ein wachsendes Bewusstsein für die Umwelt beginnt zu Hause. Familien sollten Zeit miteinander verbringen und Kindern Verantwortung für das Leben um sie herum vermitteln.
- Vergesst eure BegrenzungenBern seminars · April 1992
Hinter die Oberfläche eines Menschen schauen und die Vibrationen wahrnehmen, die er aussendet. Die Grenzen, an die du glaubst, hast du dir selbst gesetzt; geh über sie hinaus.
- Im Bewusstsein der Vergänglichkeit lebenBern seminars · April 1992
Alles in der Schöpfung ist stetig im Wandel, wie die Jahreszeiten. Wer glaubt, etwas sei von Dauer, wird enttäuscht; lebt darum im Bewusstsein der Vergänglichkeit.
- Beherrscht eure SinneBern seminars · April 1992
Wer seine Sinne beherrscht und Kopf und Herz verbindet, schafft Raum für das Göttliche. Aus körperlicher Liebe wächst mit der Zeit die selbstlose Liebe heran.
- Guru trifft auf indianische Ahnen-HäuptlingeBern seminars · Februar 1991 · ★
In den Bergen Yosemites begrüssen alte Indianerhäuptlinge Guru und sorgen sich um ihr Land. Jeder Berg trägt eine eigene Kraft, die uns belebt, wenn wir sie in uns aufnehmen.
- Wie man mit Meditationserfahrungen umgehtBern seminars · Februar 1991
Wenn beim Meditieren Energie aufsteigt, Schwindel oder Muster auftauchen, keine Angst haben. Das Chanten eines Mantras schützt und hält den Geist, der gerne davonläuft.
- Geistige Grenzen überwindenBern seminars · Februar 1991
Wartet auf nichts und lasst es einfach geschehen. Beim Verschmelzen mit dem Göttlichen fallen die Grenzen weg, und unverdaute Gedanken verlieren mit der Zeit ihre Macht.
- Wahrhaftige GurusBern seminars · Februar 1991
Ein wahrer Guru ist erfüllt von Liebe, Humor und Zeit für seine Devotees. Er bildet die Verbindung zwischen euch und dem Göttlichen, statt nur durchzureisen.
- Meistert euer Leben durch KontemplationBern seminars · Februar 1991
Betrachtet euren Tag, ehe ihr meditiert, sonst überfluten euch unverarbeitete Gedanken. Werdet zum Kapitän eures eigenen Schiffs und stellt euch ehrlich der Wahrheit.
- Wie man betetBern seminars · Februar 1991
Ein Gebet muss von Herzen kommen und kein Lippenbekenntnis sein. Ein schlichtes 'Ich liebe dich' zu Gott genügt, ganz ohne Wortschwall und Förmlichkeit.
- Was ist bedingungslose Liebe?Bern seminars · Februar 1991
Selbstlose Liebe gibt, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, und gilt der Göttlichkeit in einem Menschen, nicht seiner Form. Sie beginnt in der eigenen Familie.
- Was ist eine Aura und wodurch entsteht sie?Bern seminars · Februar 1991
Jede Schwingung formt die Aura: Wut verunstaltet sie, Liebe und Mitgefühl lassen sie golden werden. Wer einander nahekommt, teilt auch sein Karma.
- Wie man Meditation angehtBern seminars · Februar 1991
Vor der Meditation in der Rückschau betrachten, was am Tag geschah, damit unverarbeitete Gedanken den Geist nicht in Beschlag nehmen. Und sich nicht mit den Erfahrungen anderer vergleichen.
- Die Sadhanas von Japa Mantra, Meditation und PranayamaBern seminars · Februar 1991
Mit der Japa Mala den Namen Gottes chanten verändert die Aura und lässt die niedere Natur weichen. Ein Platz, Pranayama und Hingabe bereiten die Meditation vor.
- Freude auf dem spirituellen WegBern seminars · Februar 1991
Freude ist die Schwingung Gottes; im Elend liegt kein Weg zu ihm. Beginnt den Tag mit Liebe, füllt ihn mit Liebe und lasst die Schuldgefühle hinter euch.
- Entdeckt eure GöttlichkeitBern seminars · Februar 1991
Egal wieviel wir besitzen, eine leise Unzufriedenheit bleibt, bis wir die Göttlichkeit in uns finden. Gott ist so umsonst wie die Luft, die wir atmen.
- Gurus Beziehung mit der göttlichen MutterBern seminars · Februar 1991 · ★
Nach einem schweren Herzanfall chantet Guru im dunklen Krankenzimmer zur Göttlichen Mutter, und sie erscheint, spielt mit ihm und zeigt ihm das Werden der Schöpfung.
- Die beste Zeit zum MeditierenBern seminars · Februar 1991
Die frühen Morgenstunden tragen eine ruhige Schwingung. Schlaft, stellt den Wecker auf drei Uhr und meditiert in der Stille, wenn das Haus zur Ruhe kommt.
- Der Zweck der MeditationBern seminars · Februar 1991
Wer wirklich meditiert, wird ruhig, selbstbeherrscht und strahlt Liebe aus. Eine Geschichte vom Weisen und der Biene zeigt, woran man echte Beherrschung erkennt.
- Die Kosten unrechtmässiger KriegeBern seminars · Februar 1991
Doppeltes Unrecht ergibt kein Recht. Während Milliarden für Waffen ausgegeben werden, fehlt Geld für die Armen. Betet für den Frieden und denkt selbst.
- Wendet an, was ihr auf den spirituellen Weg lerntBern seminars · September 1991
Spiritualität bleibt leere Philosophie, solange sie nicht zum täglichen Lebensstil wird. Mit Disziplin anwenden, was man fühlt, und das Göttliche im eigenen Inneren erkennen.
- Emotionale Muster vermeidenBern seminars · September 1991
Aus den Reibungen in der eigenen Familie lernen, damit sich alte Verletzungen nicht in neuen Beziehungen wiederholen. Die Vergangenheit bleibt, doch die Gegenwart liegt in deiner Hand.
- Spirituell reifenBern seminars · September 1991
Selbstlose Liebe beginnt im liebevollen Umgang mit den Mitmenschen. Niemand muss etwas aufgeben; durch eigenes Nachdenken lässt man von selbst los, was einem nichts mehr bringt.
- Können wir uns weiterentwickeln, auch wenn wir der Spiritualität skeptisch gegenüber stehen?Bern seminars · September 1991
Skepsis ist willkommen, doch sie muss zum Ausprobieren führen. Wer nur skeptisch beim Bequemen bleibt, errichtet eine Blockade; irgendwann heisst es, das Schiff umzudrehen.
- Ursache und WirkungBern seminars · September 1991
Jede Handlung zieht eine Reaktion nach sich. Statt von gut und schlecht zu sprechen, lieber positiv und negativ unterscheiden lernen und Kindern Ursache und Wirkung auf kluge Art erklären.
- Das Konservieren sexueller EnergieBern seminars · September 1991
Wer seine Energie bewahrt statt sie zu verstreuen, gewinnt Kraft für Geist, Körper und spirituellen Fortschritt. Der Körper ist das Werkzeug der inneren Entwicklung.
- Wut durch Liebe entwaffnen, Bern, September 1991)Bern seminars · September 1991
Ein wütender junger Mann kommt, um zu kämpfen, und kann vor lauter Liebe nicht einmal aufstehen. Liebe ist die stärkste Waffe, die ein Mensch besitzt.
- Haben wir das Recht zu sterben?Bern seminars · September 1991
Eine Mutter fragt, ob ihr sterbendes Kind ein Recht auf den Tod hat. Jede Chance für jedes Leben offenhalten und die Göttliche Mutter bitten, in Geburt und Tod zu helfen.
- Wie kann Kontemplation emotionale Muster verändern?Bern seminars · September 1991
Du bist Architekt von Schmerz wie von Freude. Wer täglich betrachtet, welche Vibrationen er auslöst, lernt, seine Emotionen zu lenken, statt von ihnen gelenkt zu werden.
- Wie man mit dem Verlust eines Elternteils umgehtBern seminars · September 1991
Wer am Leiden eines Verstorbenen festhält, zieht ihn immer wieder zurück. Lasst ihn mit eurer Liebe gehen und erinnert euch an die guten Momente.
- Wenn wir aus Liebe geschaffen werden, wie können wir dann Böses tun?Bern seminars · September 1991
Grausamkeit entspringt nicht fehlender Herzensgüte, sondern der Unwissenheit, die über den Verstand herrscht. Statt zu verurteilen, helft einander auf dem Weg.
- Bettet euch in das Göttliche einBern seminars · September 1991
Seid ganz präsent in allem, was ihr tut. Aus dieser Sammlung wächst die Kraft der Konzentration, mit der ihr euch im Geist mit dem Göttlichen verbinden könnt.
- Ist das Böse eine Illusion?Bern seminars · September 1991
Statt in Gut und Böse zu denken, betrachtet die Folgen eurer Taten. Wer Ursache und Wirkung versteht, kann sein Schicksal selbst verändern.
- Ist Krankheit immer karmischen Ursprungs?Bern seminars · September 1991
Ein junger Mann im Rollstuhl lernte, seine Krankheit anzunehmen statt sie zu hassen. Mit veränderter Haltung räumte er die Hindernisse beiseite, die er sich selbst geschaffen hatte.
- Materielle Begierden loslassenBern seminars · September 1991
Bei einem Einkaufsbummel im Geist zeigt sich der Unterschied: kaufen, was man wirklich braucht, statt sich von Werbung verführen zu lassen. Erkennt die Vergänglichkeit der Dinge.
- Befreit euch selbst!Bern seminars · September 1991
Wie ein Schmetterling aus dem Kokon möchte eure Göttlichkeit aus den Anhaftungen ausbrechen. Spiritualität bedeutet nicht Armut, sondern Losgelöstheit und ein einfaches Leben.
- Der Umgang mit EmotionenBern seminars · September 1991
Lasst die Gefühle nicht ungebremst euren Geist fluten, sondern bittet sie zu warten. So lernt ihr, eure Herzens-Energie zu nutzen und den sechsten Sinn zu entdecken.
- Die Kraft der WahrnehmungBern seminars · September 1991
Die Wahrnehmungskraft, die einst das Überleben sicherte, ist verkümmert. Wer seine Energie nicht vergeudet, kann diese feine Wahrnehmung wieder schärfen.
- Den Körper auf das Empfangen göttlicher Energien vorbereitenBern seminars · September 1991
Der Körper ist die Heimstätte Gottes und muss vorbereitet sein, um Shakti zu empfangen. Achtet bewusst darauf, was ihr esst, trinkt und atmet, und schärft eure Achtsamkeit.
- Spirituelle SiddhisBern seminars · September 1991
Der Geist kann das Körperliche überschreiten, sei es beim Heilen oder beim Sehen über grosse Entfernung. Solche Fähigkeiten sind Segnungen Gottes auf dem Weg der Entwicklung.
- Die Wichtigkeit von Toleranz und VerständnisBern seminars · September 1991
Menschen in Kategorien einzuordnen und zu verurteilen führt in die Irre. Statt zu richten, brauchen wir Verständnis für die Wandelbarkeit jeder Natur.
- Tiere wie heilige Wesen behandelnBern seminars · September 1991
Alles Leben ist heilig. In Skanda Vale werden die Tiere als Familie gepflegt, nicht eingeschläfert. So tragen wir unsere karmische Schuld ab und dienen dem Leben.
- Wir sind immer verbundenBern seminars · September 1991
Durch das Paramatma sind wir alle eins, nur das Physische trennt uns. Wendet euch im Inneren an das Göttliche und lernt, auf den eigenen Füssen zu stehen.
- Was ist Christusbewusstsein?Bern seminars · September 1991
Christusbewusstsein heisst nicht, nur zu glauben, sondern Mitgefühl, Vergebung und Liebe im eigenen Leben zu leben, dem Beispiel Christi folgend.
- Was ist Maha Shakti?Bern seminars · September 1991
Die göttliche Mutter ist Maha Shakti, die universelle Energie in Bergen, Flüssen und Sternen. Sperrt Gott nicht in eure Konzepte, sondern lasst die Form los.
- Was ist wahres Heilen?Bern seminars · September 1991
Wahres Heilen bedeutet, das Karma eines anderen mit zu tragen, durch die Gnade Gottes. Es ist eine grosse Verantwortung, kein leicht verwendetes Schlagwort.